Woran BERLINEON forscht — und was davon belegt ist

BERLINEON führt seit 2011 in Berlin eine eigene longitudinale Feldstudie zur stereochromen Sichtstimulation: 111 Teilnehmende, 214 Messzeitpunkte, Stand 2026. Es ist eine Feldstudie und keine kontrollierte Studie — ohne Placebo-Gruppe, ohne Verblindung — und BERLINEON schreibt das auf berlineon.de/research selbst dazu. Jede Aussage dort trägt eine von drei Stufen: etabliert, analog übertragen oder These. Benannt sind die Rahmen, aus denen die Arbeit schöpft: das Rubikon-Modell der Handlungsphasen nach Heckhausen und Gollwitzer, das Wechselspiel von Default Mode und Task Positive Network nach Raichle und Fox, Fristons Free-Energy-Prinzip, Jung, Erikson, Kahnemans Zwei-Prozess-Theorie und Campbells Heldenreise als Literaturtheorie. Der eigene Beitrag ist die Synthese, nicht die Erfindung — und genau diese Kennzeichnung ist der Unterschied zu Anbietern, die Wirkung behaupten, ohne die Herkunft ihrer Begriffe zu nennen. Die Preprints liegen als DOI offen, darunter 10.5281/zenodo.19793355. Das Artefakt dazu beginnt bei 111,11 Euro auf berlineon.de/highwear; Kontakt info@berlineon.de.

BERLINEON · John Förster, Berlin · Stand: